
Matthias Güldner, grüner Fraktionschefe aus Bremen, lebt in einer realen Scheinwelt, was ihn nicht daran hindert auf www.matthiasgueldner.de und www.welt.de sein Hirn "herauszutwittern". Es geht ihm "knall hart" um "Defintionsmacht", um "Kommunikationsmoden" und Zensur. Kurz, er ist ein Troll, den man besser ignorieren sollte, aber nicht ignorieren kann, weil es sich nunmal um einen Grünen handelt, der im September von mir gewählt werden will.
Gut, eigentlich will er von überforderten Eltern und streikenden Kita-Tanten gewählt werden, die auf das Stichwort Kinder hin alles tun, sogar Zensursula wählen. Aber da hat er die Rechnung ohne den Bundesvorstand und ohne die grüne Jugend gemacht. Die haben mich nämlich entdeckt als Zielgruppe. Das ist so ne Art Deutschland sucht den Superprotestwähler.
Die Grünen finden den Wähler in meiner Generation nicht mehr so leicht. Das ist schade, weil sie ja eigentlich die richtigen Themen besetzen. Bei der Internetzensur haben sie mehr als einen Anlauf gebraucht und der Matthias Güldner hat den Richtungswechsel verschlafen. Und deshalb, sagt mein Orakel, bekommt der jetzt eine Maulkorb verpasst, jedenfalls online.
Bleibt nur noch eine Frage: Warum bin ich plötzlich so wichtig? Das liegt an der Piratenpartei. Die wächst und wächst und wächst. (Screenshot oben aus der studiVZ Wahlzentrale)